Externe Security-Harddisk Amacom Data Locker

Mit Schutz gegen Brute-Force-Angriffe

Externe Festplatte Amacom Data Locker mit Selbstzerstörungsmechanismus gegen Brute-Force-Attacken

Externe Festplatte Amacom Data Locker mit Selbstzerstörungsmechanismus gegen Brute-Force-Attacken

Alle Verschlüsselungsprozesse - je nach Modellvariante 128- oder 256-Bit AES/Advanced Encryption Standard - laufen vollständig hardwarebasierend im Gerät selbst ab und sind völlig unabhängig vom Notebook oder PC, mit dem die Festplatte verwendet wird. Zum Einsatz kommt dabei ein nach FIPS (Federal Information Processing Standards) zertifizierter Chip. Da keine Software oder Treiber benötigt werden und ohne PIN keine Kommunikation zwischen Festplatte und Rechner stattfindet, seien Angriffe auf die Festplatte über ein Host-System nicht möglich.

Zum Schutz gegen Brute-Force-Angriffe ist Amacom Data Locker zusätzlich mit einem "Selbstzerstörungsmechanismus" ausgestattet: Bei wiederholter falscher PIN-Eingabe wird der AES-Schlüssel zerstört, und es ist eine komplette Reinitialisierung und Formatierung der Festplatte erforderlich. Die 256-Bit-AES-Variante verfügt zusätzlich über die Möglichkeit, ein Master-Passwort für den Systemadministrator festzulegen. Die dazu notwendige Windows-Software kann aus Sicherheitsgründen bei Bedarf angefordert werden.

Die 2,5-Zoll-SATA-Festplatte mit 5.400 Umdrehungen pro Minute und acht MByte Puffer ist unabhängig vom Betriebssystem universell einsetzbar und läuft unter Windows, Linux oder Mac OS X. Amacom Data Locker ist mit 160, 320 oder 500 GByte Festplattenkapazität und wahlweise 128- oder 256-Bit-AES-Verschlüsselung erhältlich. Die Preise starten bei rund 250 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer für die 160-GByte-Version mit 128-Bit-Verschlüsselung.

07.04.09 / Marco Wagner / 18bits Bookmark and Share